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Vitamine und Nährstoffe

Orthomolekulare Medizin ist die Erhaltung guter Gesundheit und die Behandlung von Krankheiten durch Veränderung der Konzentration von Substanzen im menschlichen Körper, die normalerweise im Körper vorhanden und erforderlich sind.“ (Linus Pauling, Begründer der orthomolekularen Medizin, amerikanischer Chemiker, Nobelpreis Chemie 1954, Friedensnobelpreis 1963). Schon Hippokrates sagte: „Deine Nahrung soll deine Medizin sein“. Professor Pauling entwickelte in den um 1960 ein neues, auf optimaler Ernährung aufbauendes Verfahren zur Vorbeugung und Behandlung von Krankheiten. Er erkannte, dass viele chronische Krankheiten dann auftreten, wenn die Biochemie des Körpers durch Mängel oder durch ein Ungleichgewicht im Nährstoffhaushalt geschädigt wird. Es stellte sich heraus, dass die Beseitigung dieser Mängel und Unausgewogenheiten durch Versorgung mit diesen fehlenden Nährstoffen ein wirksames Behandlungsverfahren darstellt. Zu diesen körpereigenen Substanzen gehören die essenziellen Nährstoffe: Vitamine, Mineralien, Spurenelemente, Aminosäuren und essenzielle Fettsäuren, die zur Erhaltung des Lebens unbedingt notwendig sind. Sie müssen dem Körper zugeführt werden, da er sie nicht selbst herstellen kann. Es gibt etwa 45 essenzielle Nährstoffe. Einige werden nur in winzigen Mengen benötigt und werden daher als „Mikronährstoffe“ bezeichnet. 

 

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